Kirchengemeinden berichten

Welche Erfahrungen machen Kirchengemeinden, wenn sie sich auf Menschen in ihrer Nachbarschaft einlassen, die bislang nicht in ihrem Blickfeld waren? Landeskirche und Diakonisches Werk haben mit dem "Aktionsplan Inklusion" angeregt, kirchliche und diakonsche Angebote zu öffnen, um mehr Teilhabe zu ermöglichen.

Unterstützt werden unter anderem Barrierefreiheit, Kultur, Beschäftigung, Bildung, Mittagstische und Kita-Ausstattungen. Im Fokus der Inklusion stehen Behinderte, Flüchtlinge, Migranten, ältere und kranke Menschen, Familien sowie Arbeitslose.

Wir haben Projektpartner des „Aktionsplans Inklusion“ gebeten, ihre Erfahrungen zu schildern. Dabei haben wir sieben Leitfragen gestellt:

  1. Wann hat das Projekt begonnen?
  2. Welche Überlegungen haben Sie geleitet?
  3. Wie wurde die Projektidee umgesetzt?
  4. Ist das Projekt beendet? Falls ja: ist eine Fortsetzung außerhalb der Förderung durch den Aktionsplan geplant?
  5. Welche Erfahrungen haben Sie durch das Projekt gemacht?
  6. Welche Erkenntnisse im Blick auf den Auftrag/die Möglichkeiten von Kirche und Gemeinde und Pfarrdienst haben Sie durch das diakonisch profilierte Projekt gewonnen?
  7. Kam es durch das Projekt zu nachhaltigen Veränderungen in Ihrer Kirchengemeinde – und falls ja: welche Beispiele fallen Ihnen dazu ein?
 

Quelle: privat

 

Die Antworten auf diese Fragen sind so unterschiedlich wie die Projekte selbst. Anregend sind Sie allemal!

Schauen Sie sich auf den folgenden Seiten um und lassen Sie sich zu eigenen Ideen inspirieren.  

Eine Broschüre zum Aktionsplan Inklusion findet sich unter diesem Link.

Eine Übersicht über die bis 2018 durch den Aktionsplan geförderten Projekte findet sich unter aktionsplan-inklusion-leben.de/kshfjqu/wp-content/uploads/2018/10/Katalog-geförderte-Projekte_Internet.pdf